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April 20th, 2017 at 1:29 pm

MagnusAries(64) – Erinnerung an meine Ex-Frau, eine Nacherzählung

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Zum Verständnis der Geschichte, dieses Erlebnis liegt schon > 20 Jahre zurück und wurde damals von mir und Ulla verfasst, jetzt ist sie ein Teil meiner Scatbiografie

Gründonnerstag, unsere beiden Kinder sind bei den Großeltern

Erstmal haben wir schön lange geschlafen, da es am Vortag doch recht spät geworden ist und wir ja auch dank der Großeltern Kinderlos waren.

Geweckt wurde ich durch die zärtlichen Berührungen meines Mannes. Er hatte sich in der Löffelchenposition an mich geschmiegt und küsste meinen Haaransatz zärtlich. Mir wurde ganz kribbelig. Mit seinen Händen umfasste er meine Brüste während er an meinem Ohr knabberte. Mein Gott….wie ich dieses gefühl liebe. ich spürte seinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen und merkte wir meine Schamlippen geteilt wurden und er langsam ganz tief in mich eindrang.

Meine Güte..der Tag hatte noch nicht angefangen und ich war schon wieder geil. Ich spürte seinen warmen Atem an meinem Ohr und hörte ihn flüstern :” Guten morgen Drecksau” Ich musste unwillkürlich an letzte Nacht denken, was mich aber noch geiler machte. Er begann mich jetzt mit sanften Stössen zu ficken und ich bewegte mich im Takt seiner Stöße. Währenddessen flüsterte er mir immer wieder Sauereien ins Ohr, was mich nur noch geiler machte. “Los beweg Dich Du Nutte!”, “Du geile Schlampe”.

Während er immer schneller fickte zog er mir meine harten Nippel lang. mit einer Hand rieb ich mir meine Fotze während er mich immer weiter fickte. Fast gleichzeitig mit meinem Orgasmus spritze er mir seinen Saft in meine Nasse Fotze. Wir blieben noch eine zeitlang so engumschlungen liegen. Ich spürte wie mir sein Saft aus der Fotze über meinen Schenkel lief.

Nach einiger Zeit des Verschnaufens standen wir auf und zogen uns an (ohne die normalerweise übliche Morgendusche).

Wir gingen den Ostereinkauf machen mit einem kleinen Abstecher zu einem Sexshop, wo wir zwei Tuben Gleitgel kauften.

Während des Einkaufens merkte ich immer wieder wie mir sein Sperma aus der Fotze lief und mir mein Höschen einnässte.

Irgendwie schon perverss, dachte ich. Ich steh hier an der Supermarktkasse neben Familen und mir läuft die Ficksahne aus der Muschi. Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.

Zu Huase angekommen veratauten wir die Einkäufe und ich kochte uns eine Kleinigkeit. Wir setzten uns in die Küche und aßen ziemlich schnell und viel da wir auf das Frühstück heute verzichtet hatten. ich räumte die Spülmachine ein und wir gingen danach ins Schlafzimmer und legten uns mit dem Laptop aufs Bett. Wir gingen ins Internet auf die Kackboardseite und sahen uns einige der Geschichten an . Ich merkte wieder wie ich kribbelig wurde und registrierte aus den Augenenwinkeln das mein Mann ziemlcih unruhig wurde. Da wir noch angezogen waren, zogen wir uns erstmal aus und legten uns wieder aufs Bett und lasen weiter.

Nach einiger zeit stand mein Mann auf und ging ins Wohnzimmer. Ich surfte noch ein wenig herum und wunderte mich wieso er nicht wiederkam. ich fuhr den Laptop hinunter und ging ins Wohnzimmer um nach ihm zu schauen.

Als ich ins Wohnzimmer kam wusste ich sofort was die Stunde geschlagen hatte. Er hatte eine grosse Plane auf dem Wohnzimmerboden ausgebreitet und auf dem Wohnzimmertisch stand eine Flasche Sekt mit zwei Gläsern und die beiden Gleitgeltuben. Er schenkte uns beiden ein Glas ein und wir stiessen auf einen gelungenen Tag an. Wir stellten die Gläser ab und er kam auf mich zu und küsste mich sanft auf die Wange. Sein Schwanz streifte dabei mein Bein.

Es begann schon wieder zu kribbeln bei mir. Ich fasste mir instinktiv zwischen die Beine und merkte das es dort noch ziemlich schleimig und nass war. ich hatte auch noch getocknetes Sperma an den Innenseiten meiner Schenkel. Mein MAnn schob meine Hand beiseite und steckte mir zwei Finger in meine unheimlich nasse und glitschige Fotze. Er zog sie wieder heraus und rieb damit meinen Mund ein. MMMMhhhhh Es roch sehr intensiv nach Muschi und es war sehr glibbrig. Begierig schleckte ich seine finger ab: Ein geiler Geschmack. Eine Mischung aus Fotzensaft, Sperma und Pisse.

Er zog mich an den Händen in die Mitte der Plane und sagte mir das ich mich hinknien soll. Ich kniete mich breitbeinig auf den Boden und reckte ihm meinen Po entgegen. Er kniete sich hinter mich und begann meine Arschbacken zu streichel und zu kneten. Er zog meine Arschbacken auseinader und leckte langsam von der Poritze bis hin zu meiner Rosette und bohrte seine Zunge tief in mein Arschloch.

DAnn spürte ich etwas kaltes an meiner Rosette. Er hatte eine Geltube genommen und drückte mir den Inhalt langsam in mein williges Arschloch.

er legte die Tbe weg und ich spürte einen Finger an meiner Hinterpforte die langsam ohne Widerstand in mich eindrang. Ich musste unwillkürlich aufstöhnen. Ich hörte es schmatzen wie er tiefer in mich eindrang. Er nahm jetzt immer einen Finger mehr bis er Drei in meinem Darm hatte.Da ich seit gestern Nacht nicht mehr kacken war, war mein Arschloch gut gefüllt. Ich spürte wie er mir die Scheisse tiefer rein drückte. Er wühlte in meinem Hinterteil und zog langsam seine Finger wieder raus. Er rückte näher an mich heran und steckte mir ohne Vorwarnung seinen Schwanz in mein Arschloch. ich merkte wie er mir die Kacke zusammendrückte. ich merkte eine Hand auf meinem Gesicht und nahm den Geruch von frischer Scheisse war. Er hatte einen brocken Scheisse aus meinem Hinterteil gepuhlt und steckte mir den jetzt in meinen Mund. Ich leckte genüsslich an seinen fingern und schluckte das Stück scheisse langsam herunter. MMMhhhh..es war wieder soweit. Jetzt war ich wieder in meiner Geilheit gefangen und nur noch die versaute Kaviarschlampe.

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